Virtuelle Jahresprogrammvorstellung 2023 am 1.12.2022 um 10 Uhr » hier informieren

Termin

Start: 26.09.2023, 09:00
Ende: 26.09.2023, 16:30

Häufig führen Fehler in den internen Kontrollsystemen dazu, dass es zu Verstößen gegen die gesetzlichen und unternehmensspezifischen Regelungen kommt bzw. diese provoziert werden. Neben einem möglichen (Vermögens-)Schaden für das Unternehmen selbst, kann dies auch Haftungsrisiken für die Unternehmensorgane nach sich ziehen. Die organisationsspezifische Zielsetzung von risikoorientierten internen Kontrollsystemen liegt somit in der strukturierten Überwachung wesentlicher Corporate Governance-Elemente der Unternehmen.

 

Im Rahmen dieses Seminars werden Bedeutung, Strukturen, Abläufe sowie neuere Entwicklungen von gut ausgeprägten IKS-Strukturen gezielt erläutert und praxisspezifische Probleme, die regelmäßig auch zu Widerständen bei den Mitarbeiter:innen führen, ausführlich beschrieben.

Inhalte

  • Hintergrund und Anforderungen
    – Gesetzliche Grundlagen
    – Betriebliche Notwendigkeit; Anforderungen an eine gute Governance
  • Interne Kontrollsysteme
    – Begriff
    – Auswahl, Aufbau und Dokumentation
    – Bewertung und Reporting
  • Interne Kontrollsysteme und Jahresabschlussprüfung
    – Hinweise für Unternehmen
    – Prüfungsmethodik und Prüfungsmodelle (IDW PS und ISA)
    – Bedeutung der berufsständischen Anforderungen für KMU
  • Transformation/Implementierung der berufsständischen Anforderungen zur Schaffung von Mehrwert für (prüfungspflichtige) KMU

Methoden

Vortrag, Fallstudien, Praxisbeispiele

Kurs-ID

747

Referent:in

Enrico-Karl Heim

Studium der Finanzwissenschaften, Lehrbeauftragter für Insolvenzrecht an den Hochschulen Dresden und Coburg, Dozent an diversen Steuerberaterkammern und Rechtsanwaltskammern

Seminargebühr

450 EUR

Ort

Virtuelle Durchführung

Zielgruppe

Mitarbeiter:innen der Fachbereiche Controlling, Kostenrechnung, Treasury, (Konzern-)Rechnungslegung und Bilanzierung, Finanzen und Revision